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am 3. November 2014

Lasten, Lücken, Lösungen

Gottfried Hirz, Alexander Brix, Franz Kaiser - Wo es hakt an den OÖ. Schulen – LehrerInnen berichten aus dem schulischen Alltag

Klubobmann und Bildungssprecher der Grünen OÖ, Dipl.Päd. Gottfried Hirz   

Grundanforderung an das Bildungssystem ist ganz klar: Die Kinder sollen in der Schule bestmöglich gefördert und gefordert werden. Das ist eine Verpflichtung, eine Selbstverständlichkeit und das ist auch zu Recht die Erwartung der Eltern. „LehrerInnen wollen unterrichten. Sie wollen mit den SchülerInnen an deren Bildung arbeiten. Sie wollen aber nicht kopieren, verwalten und damit wertvoller Zeit der eigentlichen Bildungsarbeit beraubt werden“, betont der Grüne Klubobmann und Grüne Bildungssprecher LAbg. Gottfried Hirz, der selbst 18 Jahre als Hauptschullehrer unterrichtet hat und damit aus eigener Erfahrung spricht.

Für Hirz steht außer Frage: „SchülerInnen haben ein Recht auf qualitätsvollen Unterricht und bestmögliche Lernbegleitung, LehrerInnen brauchen die dafür notwendigen entsprechenden Arbeitsbedingungen und Strukturen“.

Die wichtigste Bank ist die Schulbank   

Schule muss aus Sicht der Grünen ein Lernort und Lebensraum sein, in dem unsere Kinder Persönlichkeit entfalten können, Kreativität, soziales Lernen und Talente optimal gefördert werden. „Die Sichtweise teilen aber nicht alle. Es gibt es eklatante Schieflage bei den Prioritäten. Milliarden Euro werden in die Rettung der Hypo Alpe Adria investiert, für essentielle Investitionen in die Unterrichtsqualität fehlt der Bildungsministerin jedoch das Geld. Da stimmt die Richtung nicht. Denn die wichtigste Bank in OÖ sind nicht Raika, Hypo oder Sparkasse. Die wichtigste Bank ist die Schulbank“, betont Hirz.

Mit der Kampagne „Die wichtigste Bank ist die Schulbank“ wollen Grüne und Unabhängigen Personalvertretung aufzeigen, welche Änderungen dafür unabdingbar sind. So sind endlich die Grundressourcen deutlich zu erhöhen, um endlich die „Förderstundenklauberei“ zu stoppen – ein Umstand unter der die Volksschulen enorm leiden.

Hirz „Es wird enorm viel diskutiert über PISA, Bildungsstandards, Testungen und deren Ergebnisse. Es wird viel interpretiert und gefordert. Doch über den Alltag an unseren Schulen wird kaum öffentlich gesprochen. Aber genau dort gilt es anzusetzen“.

Alexander Brix, Obmann der Grünen PädagogInnen Oberösterreich, PTS-Lehrer

Der schulische Alltag der LehrenInnen kennt viele Hürden und Problembereiche. Die PädagogInnen diskutieren sie, sie machen aufmerksam. An deren Beseitigung und Bewältigung zu arbeiten, ist Aufgabe der Personalvertretung. Bei den Grünen PädagagogInnen und kuli/ Unabhängige GewerkschafterInnen ist dies eine Einheit. Die PersonalvertreterInnen sind aktive LehrerInnen, sie kennen die Schule, kennen all diese Hürden und Probleme, wissen wo der Schuh drückt.

„Ab 17. November wird die Personalvertretung der Lehrerinnen und Lehrer neu gewählt. Es freut mich ganz besonders, dass es uns gelungen ist, zum insgesamt 3. Mal als Wahlplattform der Grünen PädagagogInnen und kuli/ Unabhängige GewerkschafterInnen gemeinsam zu kandidieren“, betont Alexander Brix, Obmann der Grünen PädagogInnen Oberösterreich, PTS Lehrer

GPV & kuli/UG treten als gemeinsames starkes Team an   

Das gemeinsame Ziel von GPV & kuli/UG ist es, die Interessen der PädagogInnen in OÖ bestmöglich zu vertreten und vor allem eine starke Alternative zu CLV und auch SLÖ bei der Personalvertretung anzubieten. Brix: „Wir werden bei der Generalversammlung der LehrerInnen am Mittwoch ein starkes gemeinsames Team präsentieren! Als derzeit zweitstärkste Fraktion in der Personalvertretung der LehrerInnen wollen wir zwei Mandate erreichen, ein Ziel, das das wir beim letzten Mal nur um wenige Stimmen verpasst haben“.

Konkret haben die "Grünen PädagogInnen & kuli-UG" bei den Personalvertretungswahlen 2009 15,65 % der Stimmen erhalten und knapp das zweite Mandat verloren.

Die Kampagne: „Die wichtigste Bank ist die Schulbank“ – für eine neue Schul- und Lernkultur an den Schulen

Personalvertretung bedeutet für die Grünen PädagagogInnen und kuli/ Unabhängige GewerkschafterInnen vollen Einsatz für die konkrete Verbesserung der Unterrichtsqualität. Sie bedeutet vollen Einsatz für die KollegInnen und damit auch eine starke, engagierte und konsequente Haltung gegenüber der Schulbehörde Brix: „Privilegien sind damit keine verbunden. Es wird bei uns nicht Golf gespielt. Der Personalvertretung der „Grünen PädagogInnen & kuli-UG“ geht es nicht um die eigene Karriere, sondern um echte Interessensvertretung“, betont Brix und verweist nachdrücklich auf die gemeinsamen Kampagne.

Diese steht unter dem Motto „Die wichtigste Bank ist die Schulbank“. Diese stellt die dringenden Anliegen der PädagogInnen in den Vordergrund und tritt ein für eine neue Schul- und Lernkultur an den Schulen“. Brix: „Wir wollen LehrerInnen größtmögliche Eigenverantwortung in der Unterrichtsgestaltung überlassen. Unsere Kolleginnen und Kollegen leisten an den Schulen enorm engagierte Arbeit, benötigen jedoch bestmögliche Unterstützung und deutlich bessere Rahmenbedingungen.“

Renate Brunnbauer, MSc, Vorsitzende kuli-Unabhängige GewerkschafterInnnen, Spitzenkandidatin der kuli UG für die Personalvertretungswahl, HS Lehrerin

„Es reicht, es muss gesagt werden: Wir leisten gute Arbeit in den Schulen! Wir bringen ein lernförderliches Schulklima schon lange ausgezeichnet zuwege – allerdings nicht wegen sondern trotz der aktuellen Strukturen in unserem Bildungswesen“, so Renate Brunnbauer, die selbst seit 23 Jahren unterrichtet und seit 5 Jahren in der Personalvertretung aktiv ist.

„Handwerker arbeiten auch nicht ohne Werkzeug“, so Brunnbauer weiter. „Eine erfolgreiche Arbeit in den Schulen erfordert ebenso wie in den meisten anderen Berufssparten, dass bestimmte Instrumente zur Verfügung stehen müssen. Werkzeuge, die uns LehrerInnen oft verweigert werden, sind die erforderlichen Ressourcen in Form von bezahlten Stunden für unterstützende Fachkräfte.

Fehlende Unterstützung am konkreten Beispiel Supportpersonal/SPF   

Ein ebenso brisanter wie altbekannter Bereich betrifft die Ressourcen für Kinder mit Sonderpädagogischem Betreuungsbedarf (SPF). Gerade in diesem speziellen Bereich sind qualifizierte PädagogInnen dringendst erforderlich.

Die derzeitige Unterversorgung mit Stunden für Kinder mit außergewöhnlichen Bedürfnissen wirkt sich verheerend auf den gesamten Schulstandort aus. Durch die derzeitige Unterbesetzung ist es den LehrerInnen in prekären Situationen nur möglich, extreme Eskalationen zu verhindern. „Dies ist natürlich frustrierend. Denn man wüsste, wie pädagogisch professionell zu handeln wäre, aber es scheitert an den fehlenden Ressourcen und man kann nur das Schlimmste abwenden.“ Dieser Umstand fördert bei LehrerInnen Ressentiments, die einer erfolgreichen Umsetzung einer inklusiven Bildung entgegenwirken. Die Verantwortlichen auf Bundesebene haben hier Unterstützung zugesagt, jetzt muss es um die reale Umsetzung gehen. Dies umfasst die Finanzmittel aus dem SPF-Topf ebenso wie die Stunden zur Sprachförderung für Kinder, die noch nicht ausreichend Deutsch können.

Brunnbauer unterstreicht an Hand eines konkreten Beispiels: „Mir ist der Fall eines Linzer Schülers bekannt, der praktisch über keine Deutschkenntnisse verfügt. Diesem wurde genau eine Stunde pro Woche Sprachförderung Deutsch zugesprochen. Das ist untragbar und aber leider kein Einzelfall“, betont Brunnbauer. Vor allem Kinder, die spezielle Hilfe benötigen, brauchen Bezugspersonen. Durch die Knappheit der Mittel wird die Beziehungsebene oft schwer vernachlässigt weil die wenigen Unterstützungsstunden von verschiedenen Lehrpersonen übernommen werden müssen. Bei Kindern mit Verhaltensproblematik ist das ganz besonders gravierend und geradezu kontraproduktiv.

Brunnbauer: „Wir brauchen eine Schule, die keine Kinder zurücklässt und allen die gleiche Chance bietet. Wenn kein Kind zurückgelassen werden soll, dann darf auch keine Lehrperson alleine gelassen werden.“

Fehlende Unterstützung am konkreten Beispiel Begleitpersonen für Schulveranstaltungen

Im Getriebe des schulischen Alltags spielen für die LehrerInnen an den Oö. Pflichtschulen Gedanken über zusätzliches Supportpersonal oft nur eine untergeordnete Rolle. Sie ringen vielmehr darum, jene Ressourcen weiter zu behalten, die scheinbar als sicher gelten. Ein Beispiel dafür sind die Stunden für Begleitpersonen bei Schulveranstaltungen. Brunnbauer: „Es muss automatisch für jede Klasse bei Schulveranstaltungen zwei Begleitpersonen geben. Das ist selbstverständlich und darf nicht als Sonderregelung gehandhabt werden.“

Die Probleme bei der Umsetzung der NMS   

Die Einführung der Neuen Mittelschule (NMS) verursacht enormen Aufwand. Problem für die LehrerInnen an den NMS sind vor allem die strikten Anordnungen, die wenig Spielraum lassen, und das Tempo, in dem die Umsetzung unausgegorener, nie evaluierter Maßnahmen eingefordert wird. „Bedenkt man dann zusätzlich, dass die NMS für die PflichtschullehrerInnen strukturell überhaupt keine Vorteile bringt – sie ist ja keine gemeinsame Schule – dann kann man nachvollziehen, dass viele diesen Riesenaufwand als leere Kilometer empfinden“, betont Brunnbauer.

Beispielhaft sei hier das neu eingeführte Modell der Leistungsbeurteilung der NMS erwähnt, das auch für viele Eltern und SchülerInnen sehr unverständlich ist. Die Leistungsbeurteilung für die NMS sieht eine 7-stufige Notenskala vor, mit der fatalen Konsequenz, dass schwächere SchülerInnen kaum gute Noten erhalten werden. Denn sobald sie ihre Leistung verbessern, werden sie nach dem sogenannten „vertiefenden Niveau“ beurteilt, und erhalten dann erst wieder schlechtere Noten. Für SchülerInnen ist das demotivierend und für die LehrerInnen erscheint das Modell der Leistungsbeurteilung in der konkreten Umsetzung noch nicht fertiggedacht zu sein.

NMS ist keine echte gemeinsame Schule!   

Das enge Korsett der derzeitigen NMS ist sogar ein strukturelles Hindernis. Die damit verbundene Notwendigkeit zur frühen Selektion belastet PädagogInnen in der VS genauso wie in der NMS selbst. Brunnbauer: „Knapp 10-Jährige nach Eignung für AHS oder NMS zu separieren ist wenig hilfreich. Dass man auch in einer echten gemeinsamen Schule die Unterrichtsweise an die Erfordernisse von heterogenen Lerngruppen anpassen müsste, geben wir gerne zu. Derartige Paradigmenwechsel bei den Unterrichtenden muss man aber auch fördern. Derzeit wird angeordnet und gleichzeitig werden die Mittel verknappt. Das ist keine aussichtsreiche Basis für die Entwicklung einer positiven zukunftsträchtigen Lernkultur“.

Franz Kaiser, Stv. Obmann der Grünen PädagogInnen, Spitzenkandidat der Grünen PädagogInnen für die Personalvertretungswahl, HS Lehrer

Für die PersonalvertrerInnen ist es unabdingbar, dass die vorhandenen Mittel direkt in den Klassenzimmern ankommen. Nur dies ermöglicht Strukturen, die einen effektiven und effizienten Unterricht im Sinne der LehrerInnen und SchülerInnen gewährleisten. In den letzten Jahren ist eindeutig zu viel am Unterricht selbst gespart worden“, kritisiert Franz Kaiser, der seit 33 Jahren unterrichtet und ist seit 10 Jahren in der Personalvertretung aktiv ist.

Mangelnde Ressourcen durch Einsparungskurs der Vergangenheit - Freigegenstände wie Theater, Chor, Sport, Labor oder Förder- und Stützunterricht kaum möglich

Scharf kritisiert Kaiser die unter Bildungsministerin Gehrer vorgenommenen Einsparungen - unter dem Vorwand die SchülerInnen zu entlasten. So sind in der Grundstufe 3 und der Sekundarstufe 13 Stunden Unterrichtzeit entfallen - quer durch alle Fächer. Der Lehrplan wurde aber diesen Gegebenheiten nicht angepasst. Kaiser: „Insofern ist die mögliche Schulautonomie nur eine Mogelpackung, denn es gibt für die Schulen keine Ressourcen die sie autonom verwalten können, sie können nur autonom entscheiden welche Stunden zusammengelegt werden um ihren Unterricht überhaupt aufrechterhalten zu können.“ Auch die Einführung der Neuen Mittelschule hat hier keine Verbesserungen gebracht.

Kaiser: „An Freigegenstände wie Theater, Chor, Sport, Labor oder Förder- und Stützunterricht ist dabei gar nicht zu denken. Um den Betrieb trotzdem aufrechtzuerhalten, werden Stunden zusammengelegt. Dadurch entstehen große Gruppen, wie z.B. ein Werkunterricht mit 18 SchülerInnen, wodurch ein effizientes Unterrichten sehr erschwert wird. Das ist nicht haltbar: Gespart werden darf nicht länger bei den SchülerInnen, sondern wenn, dann in der Verwaltung und bei der Bürokratie“.

Kaiser weiter: „Wir LehrerInnen wissen selbstverständlich, wie man die Herausforderungen in den Klassen, in den Schulen pädagogisch adäquat meistert – nur wie die meisten Handwerker tun wir uns schwer, wenn man uns das Werkzeug wegnimmt. Und genau das passiert, wenn die erforderlichen Ressourcen nicht einfach nicht zur Verfügung gestellt werden“.

Mangelnde Ressourcen am Beispiel der Volksschule   

„Die PädagogInnen an Volksschulen dürfen bei der Ressourcenverteilung nicht länger benachteiligt werden. Es sind die Kindergärten und Volksschulen, die das Fundament für den Bildungsweg legen“, betont Kaiser. Fakt ist, dass LehrerInnen in den Pflichtschulen nicht gleich behandelt werden. Die Lehrverpflichtung an VS ist höher, die Leitung einer VS ist weniger „wert“, für administrative Tätigkeiten wie Bibliotheksbetreuung und IT-Verwaltung gibt es nur ganz wenig bis keine zusätzlichen Ressourcen. Besonders benachteiligt sind hier kleine Volksschulen. Zusätzlich zu mehr Vorbereitungs- und Nachbereitungsaufwand wegen Mehrstufenunterricht stehen keine Ressourcen für EDV und Bibliothek zur Verfügung.

Die Ausgangssituation der Kinder im Schuleingangsbereich ist heutzutage extrem unterschiedlich – sowohl betreffend der verschiedenen bereits vorhandenen Fähigkeiten und Kompetenzen als auch im Verhalten und der Förderung im Elternhaus. Deshalb müssen die Volksschulen organisatorisch, pädagogisch und finanziell in die Lage versetzt werden, diese Herausforderungen zu meistern. Kaiser: „Die Grundressourcen müssen deutlich erhöht werden, um endlich die „Förderstundenklauberei“ abzustellen, unter der die Volksschulen enorm leiden. Volksschulen brauchen mehr Ressourcen für Leseförderung, Bibliotheksbetreuung und für die Schuleingangsphase. Sie brauchen, genauso wie die Sekundarstufe, zusätzliche Angebote wie Chor, Spielmusik, Malwerkstatt, Theater und Kochen“.

Forderung nach zeitlich befristeter Bestellung von Schulleiterinnen   

Dringenden Handlungsbedarf sehen die Personalvertreter im Dienstrecht im Bereich der Leitungsfunktionen. Die Debatte um den Direktor der Linzer VS 2 verdeutlicht diese Dringlichkeit. Kaiser: „Es ist untragbar, wenn ein Schulleiter, der seine Aufgaben nachweislich mangelhaft erfüllt, von seiner Stelle nicht abgezogen werden kann. Darunter leiden nicht nur die KollegInnen enorm, sondern auch die SchülerInnen und Eltern. Das ist völlig unverständlich und dem Schulklima nicht zumutbar. Wir fordern daher eine umgehende Änderung der gesetzlichen Voraussetzungen im Dienstrecht, konkret eine zeitlich befristete Bestellung von SchulleiterInnen“.

Laut derzeitiger Gesetzeslage bleiben SchulleiterInnen bis zu ihrer Pension auf ihrem Posten, wenn sie nach der Probezeit von vier Jahren eine Definitivstellung erhalten haben. Der Fall „VS 2 Linz“ zeigt die Folgen auf. Nur ein einziges Mal besteht die Möglichkeit einem Schulleiter die sogenannte „Nichtbewährung“ auszusprechen. Wenn diese gerichtlich – wie im konkreten Fall - auf Grund eines Formalfehlers nicht hält, besteht eine Bestellung auf Lebenszeit - eigentlich absurd.

Beispiele für die überbordende Bürokratie: Kopieren, Formulare ausfüllen, Anmeldungen, Auswertungen, Schulrecht, Erlässe studieren

Die überbordende Bürokratie bedeutet für die LehrerInnen einen enormen Mehraufwand, eine massive zusätzliche zeitliche Belastung. Es ist eine Belastung, die auch sehr stark von der Leitung und vom PSI abhängig. Kaiser: „Es gibt Leiter/innen, die den KollegInnen den Rücken von administrativer Tätigkeit bestmöglich freihalten, andere delegieren um selbst weniger Arbeit zu haben. Dies ist durch das Weisungsrecht gedeckt. Die Sekundarstufe befindet sich momentan im Umbau von der HS zu NMS. Das ist eine zusätzlich Belastung und Herausforderung der Kolleginnen und Kollegen“.

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