gruene.at
Navigation:
am 7. Jänner 2015

Gleich­be­handlung bei Korridorpension gefordert

Franz Kaiser - Gleichbehandlung von BeamtInnen und VertragslehrerInnen bei Korridorpension

Mit dem Stabilitätsgesetz 2012 wurden Änderungen für die Korridorpension beschlossen. Ein/e LandeslehrerIn kann frühestens mit Vollendung des 62. Lebensjahrs in Pension gehen, wenn er/sie 40 Jahre ruhegenussfähige Gesamtdienstzeit aufweist (Übergangsbestimmungen bis 2017 – schrittweise Anhebung auf 40 Jahre). Bekannt ist, dass Vertragslehrerinnen (geboren bis Ende 1963) den Vorteil haben, bereits mit dem Regelpensionsantrittsalter 60 in Pension zu gehen, danach wird das Regelpensionsalter schrittweise dem der BeamtInnen angeglichen. Die Kindererziehungszeiten werden für die Korridorpension bei Vertragslehrerinnen bzw. Beamtinnen jedoch unterschiedlich angerechnet, sodass es für pragmatisierte Kolleginnen, die länger bei ihren Kindern zuhause waren, unmöglich ist, die geforderten Beitragsjahre zu erreichen. Ein Zustand, der nicht tragbar ist! Kindererziehungszeiten müssen auf Basis der Vertragslehrerinnen für alle Kolleginnen gleich angerechnet werden.

Aktiv  werden.  Das  ist  Grün.  Banner  rechts.